Dr. PETER WEGELE

 

GEBOREN AM 11.Juni 1967 in Gräfelfing/München

Photo Copyright: Nizza Thobi
Peter Wegele

 

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Peter Wegele  hatte Unterricht und Workshops u.a. bei Harald Neuwirth, Barry Harris, Bill Dobbins und Nicky Isles. Pianist und Arrangeur für die CD-Produktionen „V Objiemo Noci“ mit Darja Svajger und „Ballada o Norcu“ mit Nica Vipotnik-Rampre. CDs als Pianist mit „Posterity“, „The Funny Valentines“, als Arrangeur und Bandleader mit „Dox Octet“. Konzerte, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Deutschland, Großbritannien, USA, Schweiz, Österreich, Slowenien, Ungarn, Serbien. Auftritte u.a. mit Mark Murphy, Lee Harper, Attila Zoller, Luisa Celentano, Omar Belmonte, Phillipp Weiss, Marcus Wölfle; Edir dos Santos, Fabio Block und Grupo Veneno do Brasil, Discotrain, Kommissar Spezial. Komponist von Filmmusik (Linde: „The Sekret behind“) und Theatermusik. Chansonauftritt mit Peter Machac. Vortrag zum Thema Filmmusik an der Universität Graz, Veröffentlichung im „International Society of Jazz Research“ Newsletter mit dem Thema „:::“ Gastauftritt bei der ZDF-Serie „Die Rosenheimcops“. Pianist und Arrangeur für Thomas Piper, Nizza Thobi. „Peter Wegele – Remember that name“ (Mark Murphy) „Peter Wegele – a wonderful pianist“     (Sheila Jordan) “Peter Wegele gehört zu den kreativsten Pianisten im Münchner Raum” (Süddeutsche Zeitung)

 

 

 

Max Steiner und Peter Wegele

Der Filmkomponist Max Steiner gilt als der Begründer der orchestralen symphonischen Filmmusik. Geboren in Wien, kam er Anfang der dreißiger Jahre nach Hollywood, wo er in den nächsten 30 Jahren die Musik zu knapp 300 Filmen schreiben sollte. In den fünfziger und sechziger Jahren fand eine ästhetische Umorientierung statt. Steiner fand dann immer weniger Arbeit und geriet nach seinem Tod etwas in Vergessenheit. Zeitgenössische Filmkomponisten wie John Williams oder Jerry Goldsmith berufen sich wieder mehr auf Steiner. Grund für Peter Wegele, dem Leben und der Musik Max Steiners nachzugehen. Er recherchierte für seine Dissertation über Max Steiner in New York, Hollywood und Utah. Im nächsten Jahr soll die Arbeit, die im besonderen die Musik zu dem Film „Casablanca“ untersucht, fertig sein.