WORT UND
MELODIE
Leibu Levin
Eine
Anthologie von Musik für jiddischer Lyrik
Die
Anthologie enthalt 49 Lieder zu Poemen von 21 jiddischen Dichtern
(I.
Manger, H. Leivick, A. Reisen, H.N. Bialik, M.-L. Halpern, u. a.).
Mit
Fotografien und Zeichnungen.
Ruth
Levin, die Tochter des Komponisten und bekannte Sängerin,
trägt
mit einem Vorwort und Epilog zur Autenzität des Werkes bei.
Das
Buch enthalt Klavierarrangement von Hanan Winternitz.
Alle
Texte sind in Jiddisch, Englisch und Hebräisch.
“…
Von uns hier vorgestellt, wird nicht nur hervorragender Interpret von
Jiddischer Lyrik, sondern auch ein aktueller Enthalter von Worten. Und
nicht nur weil er der erste war, der das wahre Gesicht von Dichtern, von
welchen wir nichts mehr als verblichene Übereste besitzen, enthüllte.
Dank seines tiefen Verständnisses und einer seltenen Eigenschaft, eine
lebendige Literatur zu erneuern, drang er für uns in die geheimsten Ecken
einer wohlbekannten Literatur ein, beispielsweise in die von Elieser
Steinbargs Fabeln, des Schriftums Moische-Leib Halperns, Moische
Nadirs, Simche Schwartz und als Kronung – in die Poeme Itzik
Mangers. Es scheint, dass Leibu Levin der erste war, der Manger
tatsachlich g e l e s e n h
a t …“
Haim
Gininger
“... Dem Komponisten waren die üblichen Musikzeichen unbekannt.
Jedoch als Künstler auf höchsten Niveau, als artistischer Rezietat, Sänger
und Experte für jiddische Literatur, gelang es ihm eine wundervolle
Kombination von Poesie und Melodie zu schaffen, in der die Musik als
gleichberechtigter Partner des bestehenden poetischen Texten auftrat. Die
Melodie wächst aus den Worten, und den Menschen die diese Lieder hören,
scheint es, dass beide gemeinsam auf die Welt gekommen sind...”
Dr. Hanan Winternitz
“… Leibu
Levins Liedern gebührt
es, in das kulturelle Gut der europäischen jüdischen Musik aufgenommen
zu werden, welche einen integralen Teil der europäischen Musikkultur
darstellt. Ich bin Überzeugt, dass all diejenigen, die Poesie und Musik
lieben, durch Leibu Levins Lieder nicht nur Freude und Genugtuung erleben
werden, sondern auch ein Gefühl der Teilnahme an der Bewahrung einer
historischen Justiz."
Prof. Tzvi
Avni, Komponist
Jerusalem
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